Unsere erste große Urlaubsreise führte uns im Herbst 2003 in den Indian Summer an der kanadischen Ostküste und anschließend für ein paar Tage nach New York City. Am 8. September brachte uns die Lufthansa von Frankfurt nach Toronto, wo wir zunächst eine Nacht im Flughafenhotel verbrachten, bevor wir mit dem Mietwagen zunächst zu den Niagarafällen fuhren und dann, nach einem Stadtbesichtigungstag in Toronto, dem Sankt-Lorenz-Strom nach Norden folgten. Über Kingston, Montreal, Quebeck und die an der Strecke liegenden Nationalparks erreichten wir die Gaspé-Halbinsel, nach deren Umrundung wir im Bundesstaat New Brunswick zur Bay of Fundy gelangten. Die Tidenhübe an dieser Bucht gehören weltweit zu den größten ihrer Art, so dass die nächtliche Fährüberfahrt nach Nova Scotia eine eher unruhige Passage war.
Nach zwei Nächten in Lunenburg ging es am 28. September morgens von Halifx aus nach New York City, wo wir für fünf Tage bei einem Arbeitskollegen von Matthias übernachten konnten. Diese einmalige Skyline direkt vor sich zu sehen und dann in sie einzutauchen – das war ein ganz besonderes Ereignis. Die Tage vergingen wie im Flug, und nachdem wir alle wichtigen Sehenswürdigkeiten gesehen und sogar am 1. Oktober noch das erste von den drei Abschlusskonzerten der „The Rising Tour“ von Bruce Springsteen und seiner E Street Band im legendären Shea Stadium erlebt haben, ging es am 3. Oktober von Newark aus wieder mit der Lufthansa nach Hause.
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