Januar 2024: Die Weihnachtszeit und die freien Tage wurden dazu benutzt, die "Beschneiung" des Bahnsteigs zu beginnen und die Gleise im vorderen Bahnhofsbereich zu kolorieren. Letzeres ist eine langwierige Arbeit, da sehr genau gearbeitet werden muss, damit keine Farbe an die Schienen gelangt. Als nächstes folgt die Montage der Treppen an den Stirnseiten des Bahnsteigs und die weitere Beschneiung / Kolorierung.
April 2023: Die kalten und regenerischen März-Abende wurden dafür genutzt, den Mittelbahnsteig um den nicht-überdachten Teil zu erweitern und dem Hausbahnsteig auch noch eine Beleuchtung zu spendieren. Nach der Erfahrung mit der Fummelei beim Mittelbahnsteig wurde diesmal kein Kupferlackdraht, sondern dünne Litze für die Zuleitung verwendet. Für das Ergebnis lassen wir einfach wieder Bilder sprechen 😉
Januar 2023: Angeregt durch unser Weihnachtsvideo und die Stimmung, die davon ausgeht, wurde der Bahnhof um ein wichtiges Detail erweitert: den Mittelbahnsteig zwischen Gleis 2 und Gleis 3! Zumindest der Anfang in Form des überdachten Teils ist gemacht, und das sogar beleuchtet. Kupferlackdraht ist schon eine Herausforderung, aber das Ergebnis belohnt einen dann für die mühevolle Arbeit. Jetzt fehlt noch der Teil ohne Überdachung, aber auch das wird noch spaßig, weil es damit in die Kurve geht. Mal schauen, ob das in diesem Winter noch was wird...
Dezember 2022: Die kleine Anlage ist nicht in Vergessenheit geraten, aber in den letzten Jahren ging es vornhemlich an der Modulanlage voran. Nun hatten wir aber in diesem Dezember das Projekt "Adventskalender für die Familie", und in diesem Zusammenhang kam Annika auf die Idee, hinter einem virtuellen Türchen auch ein Video von der Winteranlage zu verstecken. Also wurden kurzerhand die ersten beiden Weihnachtsmarktbuden und der Weihnachtsbaum aufgestellt und ein paar Autos in Szene gesetzt - Licht aus, Spot an!

Dezember 2018: Inspiriert durch das Video über den Bau des NOCH Neuheitendioramas 2018 und durch meine Bilder von den Besuchen der European N Scale Convention (ENSC) in Stuttgart in den vergangenen Jahren fragten die Kids, ob wir sowas nicht auch gemeinsam bauen könnten. Und somit änderte sich der Fokus für die Modellbahnfreizeit und es begannen die Planungen für eine Modulanlage nach NCI-Norm, wobei jedes Familienmitglied ein Modul gestalten wird. Die verbleibenden Arbeiten an der Winteranlage - im Wesentlichen "Let it snow!" und Weihnachtsmarkt- & Detailgestaltung - werden in Zukunft immer mal wieder zwischendurch erledigt.
Januar 2018: Zum Jahreswechsel gab es ein bisschen Nebenbahnflair, eine V100 schleppte einen langen Zug aus G10 Wagen, die an viele traditionelle deutsche Wirtschaftswundermarken erinnern, durch den Bahnhof, während der VT98 und der Wismarer Schienenbus auf ihre Fahrgäste nach getaner Arbeit warteten.
August 2017: Die kalten Monate wurden diesmal dazu genutzt, die Straßenbeleuchtung zu installieren und anzuschließen. Abschließend fanden dann ein paar Nachtfahrten statt, bevor die Anlage in den Sommerschlaf ging.
Dezember 2016: Die wenigen Stunden, die in den vergangenen 12 Monaten für die Modellbahn zur Verfügung standen, wurden spielend verbracht: Mal durfte die 103er mit Sound ein paar Runden drehen, mal der 86er Rheingold mit der 111 als "Ersatzlok", die ja auch im echten Leben ab und zu vor diesem Zug einspringen durfte. Der VT11.5 war auch immer mit von der Partie, es ist und bleibt einfach der schönste Zug, den die DB jemals im Einsatz hatte!
November 2015: Zu Beginn der neuen MoBa Saison musste zunächst der Reinigungstrupp ausrücken und den Bahnkörper von dem ganzen Unrat, der im Laufe des Sommers aus den Fenstern der vorbei fahrenden Züge geworfen wurde, befreien. Am letzten Sonntag vor der Adventszeit fand dann eine Parade von Schnellzug- und Einheits-Eloks im Bahnhof statt, an deren Ende das Bild links entstand. Nach der Ausfahrt des Museums-TEE konnten die Loks ihre Heimreise in ihre Museums-BW's antreten.
Januar 2015: Über die Feiertage und in den Wochen danach hat sich ein bisschen was getan - der Marktplatz der Kleinstadt ist genauso wie seine Zufahrtsstraße und auch der Bahnhofsvorplatz mit Kopfsteinplaster gepflastert. Probeweise habe ich auch mal eine Packung der neuen NOCH Winter-Laubbäume aufgestellt - Fazit: So ganz langsam kommt auch die richtige Stimmung rüber! ;-)
Außerdem wurden einige Abende dazu genutzt, weitere Analogloks mit einem Dekoder auszurüsten, so dass der Mauszug jetzt nicht mehr auf fremde Hilfe angewiesen ist, wenn er seinen Standort wechseln möchte. Heute Nachmittag ist sogar mal eine 103 mit dem IC 683 "Ernst Barlach" durch den Bahnhof gerauscht!
Dezember 2014: Der Betrieb rollt wieder! Ein ganz besonderes Ereignis für Louisa, die zum ersten Mal die Modellbahn im Keller gesehen und dann auch gleich in Aktion erlebt hat. Und ab jetzt gibt's hoffentlich wieder häufigere Kelleraufenthalte...
November 2013 (2): Mit dem Weihnachtsmarkt zum 1. Advent wird es wohl nix, dafür sind gestern die beiden südlichen Gebäude am Marktplatz (Boutique & Gasthof zum Bären) auf ihrem Standort einmodelliert worden. Nun fehlt noch der letzte Schliff an einigen kleinen Stellen, bevor das Kopfsteinpflaster verlegt werden kann und die weitere Ausgestaltung des Bahnhofsvorplatzes sowie des Marktplatzes erfolgen kann. Mal schauen, wie weit wir bis Weihnachten kommen...
November 2013 (1): Nachdem der Herbst und die kalte Jahreszeit Einzug gehalten haben, geht es nun an den Weiterbau der kleinen Anlage. Nach einer kurzen Baubesprechung haben wir noch einmal eine kleine Änderung im Arrangement der Gebäude um den Marktplatz vorgenommen. Neben dem "Gasthaus zum Bären" wird nun die Boutique aus der Vollmer Romantik Serie stehen, und die Modellierung dieses Bereichs sowie des Bahnübergangs im hinteren rechten Anlagenbereich zählt zu den ersten Arbeiten. Danach geht es dann an die Ausgestaltung der Stadt - vielleicht steht pünktlich zum ersten Advent ja der Weihnachtsmarkt???
August 2013: Damit die Biergarten 111'er nicht ohne Zug am Haken leben muss, habe ich einen noch vorhandenen Gutschein gegen ein Set "Rotlinge" mit Steuerwagen (mit "Karlsruher Kopf") eingelöst. Das hätte ich mir vor einiger Zeit auch nicht träumen lassen, dass die moderne Bahn so schnell HP1 bei uns bekommt 
Juli 2013: Schwertransportalarm! Der glückliche Zufall wollte es, dass beim Hobby-Center noch ein Modell des größten Sondertransportwagens der DB aufgetaucht ist: ein Tragschnabelwagen mit einem 300to Trafo der Trafo Union. Der hat zwar eigentlich nix auf der kleinen Anlage zu suchen, denn mit ihren kleinen Radien sieht das dann eher lächerlich aus. Aber man muss ja mal schauen, ob alles so funktioniert, wie es soll, oder?
April 2013: Das letzte Gebäude für den Marktplatz, das "Gasthaus zum Bären", wird derzeit zusammen gebaut, so dass hoffentlich noch in diesem Monat alle Häuser an Ort und Stelle stehen und es mit der Ausgestaltung der Straßen und des Marktplatzes weitergehen kann. Derweil ist auch ein neuer Zug im Bahnhof angekommen, allerdings mussten die Wagen aufgrund eines inkompatiblen Stromsystems der Lok von einer anderen Maschine in den Bahnhof gezogen werden, aber seht doch einfach selbst:
März 2013: Mittlerweile sind bis auf die beiden Häuser im vorderen Bereich alle Gebäude an Ort und Stelle einmodelliert, so dass es langsam an die Ausgestaltung der Stadt geht. Mal schauen, ob das noch vor oder erst nach der Sommerpause passiert. Hier ein kleiner Blick in die Marktstraße:
Die Biergartensaison ist eröffnet! Fleischmann hat die 111 066, die im Jahr 2012 ein Werbekleid anlässlich des 200-jährigen Biergartenjubiläums trug, als Modell in limitierter Auflage herausgebracht. Als LZ-Fahrt durfte sie ein paar Runden auf der Wnteranlage drehen und machte dabei eine gute Figur!
Januar 2013: Auch wenn die letzte Aktualisierung dieses Berichts schon ein Weilchen her ist, so ist in der Zwischenzeit doch einiges passiert. Der Bachlauf wurde modelliert und mit Grundfarbe gestrichen, die beiden Brücken gebaut, etliche Häuser zusammen gebaut und deren Position auf der Anlage noch einmal umgeplant und noch einige Kleinigkeiten mehr. In den vergangenen Monaten kam die Anlage dann aufgrund der Aktivitäten rund um den Umzug etwas zu kurz, aber es geht weiter, wenn auch langsam. Auch Lilli hat ihren sichtichen Spaß an der Bahn, obwohl das dann auch mal bedeuten kann, dass ein LKW im Bachbett entlang fährt und nicht der TEE seine Runden dreht!
Januar 2011: Über die Fliegengaze wurden nun ein bis zwei Schichten Gipsbinden aufgebracht, um eine geschlossene Oberfläche zu erhalten. Diese muss dann später noch an den diversen Übergangsstellen weiter ausgestaltet werden. Vor der Gestaltung des linken Teils mit dem Bachlauf und dem daneben liegenden Bereich bis zum Bahndamm sieht die Anlage so aus:
Dezember 2010: Die Zwischenräume der Brettchen für die Häuser bzw. der Trassenbrettchen werden mit Fliegengitter aus Aluminium überspannt, welche mit einem Tacker fixiert wird. Über die Weihnachtstage war das Motto dann mal ein bisschen "Schaffe, schaffe, Häusle bauen", so dass eine erste Stellprobe mit den meiner Meinung nach durchaus gelungenen Häusern der Vollmer Fachwerk "Romatic Modell" Reihe erfolgen konnte. Daraus resultierte dann noch eine kleine Änderung, was den Standpunkt der Mühle angeht, aber so soll es dann jetzt wirklich bleiben:
Für den Marktplatz in der Mitte der Anlage konnte ich auf der Internationalen Modeelbahnausstellung in Köln einen Lasercut-Bausatz eines kompletten Weinachtsmarkts erwerben, der sich dort bestimmt hervorragend machen wird. Dieser muss aber noch ein bisschen warten, bevor er zusammen gebaut wird - es gibt erstmal wichtigere Aufgaben!
Sommer 2010: Der Unterbau besteht bei dieser kleinen Anlage aus einer 10mm starken Tischlerplatte der Größe 130cm x 60cm, unter die zur Verstärkung zwei 4cm Kanthölzer geschraubt wurden. Die Trassenbrettchen wurden aus 4mm Sperrholz angefertigt und auf 10mm Rechteckleisten geklebt. Zur Dämmung kommen 4mm starke Korkstreifen zum Einsatz, somit verlaufen die Gleise knapp 2cm über der Grundplatte auf einem später noch auszugestaltenden Bahndamm. Bevor die Schienen verlegt wurden, erhielt der ganze Rohbau einen zweimaligen Anstrich mit weißer Dispersionsfarbe, denn das Anlagenthema ist ja eine Kleinstadt im Winter. Anschließend wurden auch aus 4mm Sperrholz die Brettchen für die Häuser ausgeschnitten und - in vom rechten zum linken Anlagenrand hin abfallender Höhe - auf die Grundplatte geleimt und jeweils mit zwei Schrauben fixiert. Anschließend konnten die Gleise (ein Fleischmann Erweiterungsset mit ein paar Ergänzungen) verlegt und nach einem ersten Funktionstest mit Pattex aufgeklebt werden. Zu guter Letzt wurde noch in den Kurven der Bahndamm anmodelliert, um schon mal einen besseren Gesamteindruck gewinnen zu können. Das Ergebnis bis hier sieht dann so aus:
Januar 2010: Der Beginn einer jeden Anlage - DER PLAN! Die Vorgaben waren klar: Überschaubarer Umfang, möglichst zügig umsetzbar, transportabel und mit mehr Gleisen als nur einem einfachen Schienenkreis ...und die Wassermühle, die Annika vor zehn Jahren von mir zum Geburtstag bekommen hatte, musste einen würdigen Platz finden... So kam es also zum Entwurf, der nach ein paar kleineren Modifikationen so auch in die Tat umgesetzt wird: Ein Schienenoval, welches im Bereich des Kleinstadtbahnhofs zwei zusätzliche Bahnsteig-/Überholgleise erhält, ein Stumpfgleis für den minimalen Güterverkehr von und zur Stadt sowie auf der hinteren Seite ein Abzweig, der zunächst als Abstellgleis für den von Zeit zu Zeit verkehrenden Übergabezug fungiert und später auch als Anschluss an die Außenwelt dienen kann.






































































































